StartseiteKooperationsstelle Kriminalprävention (KSKP)
Die Kooperationsstelle versteht sich als Kontakt- und Servicestelle, die allen Akteuren vielfältige Unterstützung in den Bereichen Vernetzung, Informationsbeschaffung, Fortbildung, Mitteleinwerbung, Evaluation, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit anbietet.
Nähere Informationen über die Aufgaben und Ziele der Kooperationsstelle Kriminalprävention (KSKP) finden Sie auf der Seite "Wir über uns".
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"Sturz ins Leben"
Ein Theaterstück über Freiheit, Rausch und die Kunst des Lebens präsentiert von WILDE BÜHNE e. V. Bremen
Seit Urzeiten beobachtet Leonardo als Engel das Treiben auf der Erde.
Er ist einer von vielen: Betrachter, Zuschauer - ein Unsterblicher.
Und er interessiert sich für die Besonderheiten des Lebens, die Verrücktheiten des Alltags.
Er lernt das Leben kennen. Am Anfang ist da Staunen, Aufregung, Freude und Erschrecken. Er ist oft überfordert und steht dann stundenlang einfach nur da, überwältigt von den vielen Eindrücken.
Was passiert mit einem Menschen, der von seiner Vergangenheit nicht erzählen kann oder seine Herkunft verleugnen muß? Was macht ein Mensch ohne Ausbildung? Wo ist seine Heimat?
Leben lernen ist auch für Leonardo nicht leicht. Immer wieder ist er berauscht vor Begeisterung, überwältigt von seinen Gefühlen und Sinneseindrücken. Doch nach und nach wächst in ihm eine große Einsamkeit inmitten der Menschen.
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Neben diesen drei Terminen spielt die WILDE BÜHNE vor allem auf Einladung.
Die Länge des Stücks beträgt ca. 65 Minuten, anschießend findet ein Publikumsgespräch mit den SpielerInnen statt. Die maximale Gruppengröße liegt bei 250 TeilnehmerInnen.
"Sturz ins Leben" ist u. a. geeignet für ein interessiertes Theaterpublikum, Klassen aller Schularten ab der 8. Klasse, Elternabende, Tagungen und Jugendhäuser.
Regie: Jana Köckeritz und Michaela Uhlemann
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Tagung: "Kommunale Kriminalprävention und Bürgerbeteiligung - Zwischen "Wachsamer Nachbar" und Hausaufgabenbetreuung"
09.05.2012 bis zum 10.05.2012 im Marriot Hotel Bremen
Bürgerbeteiligung in der Kommunalen Kriminalprävention hat unterschiedliche Facetten. Bürger begleiten Jugendliche durch die Nacht, sind als Mediatoren in Schulen tätig, übernehmen Lesepatenschaften, richten Sportfeste aus, setzen sich gegen „Unordnungserscheinungen“ in ihrem Stadtteil ein, sind „Wachsame Nachbarn“.
Bürgerbeteiligung gilt als eines der konstituierenden Merkmale der Kommunalen Kriminalprävention.
Warum sollen sich Bürger beteiligen?
Sie werden als „Experten vor Ort“ angesehen, da sie umfangreiche Kenntnisse über ihren sozialen Nahraum haben, können ihr Wissen zur kriminalpräventiven Arbeit beisteuern, geben Anregungen für Themen und leisten so einen positiven Beitrag zur Lebensqualität sowie zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zum Erhalt von Stadtteilnetzwerken.
In Deutschland fällt die Bürgerbeteilung in kriminalpräventiven Gremien eher gering aus. Teilweise haben Bürger kein Interesse, teilweise gibt es kulturelle Barrieren, es gibt ein unterschiedliches Verständnis darüber, wer für die präventiven Belange der Inneren Sicherheit zuständig ist und nicht zuletzt ist die Frage, ob und wie man sich beteiligen kann, oftmals unklar.
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